Matthias Städeli, Christian Hilti, Louis Lagler, Alfred Köpf und Dany Vogel aufgenommen in THE LEGAL 500

Das in London erscheinende Magazin „The Legal 500“ hat Matthias Städeli, Christian Hilti, Louis Lagler, Alfred Köpf und Dany Vogel in die Liste der führenden Praktiker im Immaterialgüterrecht aufgenommen. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass Louis Lagler, Alfred Köpf und Dany Vogel die einzigen Patentanwälte der Schweiz sind, welche in diesem Verzeichnis Aufnahme gefunden haben.

RENTSCH PARTNER ausgezeichnet mit dem MIP Award " Switzerland Patent Contentious Firm of the Year”

Die in London erscheinende Fachzeitschrift Managing Intellectual Property (MIP) hat unsere Kanzlei als  “Firm of the Year 2018” im Bereich der Patentprozesse geehrt. Zu den Highlights zählte im Jahr 2017 ein Erfolg vor Bundesgericht: Im Oktober 2017 konnte das Patent-Team von RENTSCH PARTNER eine wegweisende Entscheidung im Zusammenhang mit der Äquivalenzlehre für Pharmazeutika-Patente erstreiten.

Rentsch Partner aufgenommen als “führend” im “Top Tier” des Leaders League Rankings 2017 – Die Besten Anwaltskanzleien in Schweiz – Patentanmeldungen

Christian Hilti, Dany Vogel und Alfred Köpf wiedergewählt als nebenamtliche Bundespatentrichter

Christian Hilti, Dany Vogel und Alfred Köpf wurden am 29. September 2017 von der Vereinigten Bundesversammlung als nebenamtliche Richter am Bundespatentgericht wiedergewählt. Die drei Richter decken unterschiedliche Spezialitätsfelder im Patentbereich bzw. im Bereich der Patenprozesse ab: Computertechnologie und Softwarepatente, einschliesslich Kryptografie und Blockchain (Dany Vogel), Biologie, Biochemie, Biotechnologie und organische Chemie (Alfred Köpf) und materiellrechtliche und zivilprozessuale Aspekte (Christian Hilti). Die zweite Amtszeit dauert von 2018 bis 2023.

Die RENTSCH PARTNER AG zieht um!

Ab dem  25. September ist unsere Kanzlei im Zürcher Seefeld anzufinden.

Der neue Standort befindet sich direkt neben den Geschäfträumlichkeiten unseres Kooperationspartners Froriep.

Die neue Adresse lautet:

RENTSCH PARTNER AG, Bellerivestrasse 203, 8008 Zürich
Postanschrift: Postfach, 8034 Zürich, Schweiz

Sie können uns weiterhin unter den bekannten Telefon- und Faxnummern erreichen. Auch die E-Mailadressen bleiben erhalten.

WICHTIG:
Vom 21. September 2017 16:00 Uhr bis voraussichtlich spätestens den 22. September 2017 10:00 Uhr (lokale Zeit) können aus technischen Gründen weder eingehende Anrufe, E-Mails noch Faxe empfangen werden. In diesem Zeitraum versendete Dokumente gehen ungelesen und ohne auf dem Server abgelegt zu werden, an den Sender zurück.

RENTSCH PARTNER als führende Immaterialgüterrechtskanzlei der Schweiz ausgezeichnet

RENTSCH PARTNER wurde in der Ausgabe „Top Anwaltskanzleien 2017“ von BILANZ / Le Temps als führende Kanzlei gelistet. Gemäss der Umfrage, an der über 6500 Anwälte, 400 Unternehmensjuristen sowie die General Counsels der 500 grössten Unternehmen der Schweiz teilgenommen haben, ist RENTSCH PARTNER nach drei Grosskanzleien als erstplatzierte, ausschliesslich auf Immaterialgüterrecht spezialisierte Kanzlei geführt.

Rentsch Partner als einzige Schweizer Kanzlei mit vier Fachspezialisten im “IP Patent Stars Switzerland 2017” vertreten

Rentsch Partner ist als einzige Schweizer Kanzlei mit vier Fachspezialisten im “IP Patent Stars Switzerland 2017” vertreten: Christian Hilti (Patent-Litigation), Louis Lagler (Mechanik), Alfred Köpf (Chemie und Biotechnologie) und Dany Vogel (Software-Patente). Diese starke Vertretung zeigt, dass Rentsch Partner über eine patentrechtliche Expertise verfügt, welche in ihrer Breite und Tiefe schweizweit einzigartig ist.

Kooperation zwischen RENTSCH PARTNER und FRORIEP

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Alfred Köpf einziger Schweizer Patentanwalt im “Who is Who-Legal”

Dr. Alfred Köpf ist in der 2017er Ausgabe des renommierten Magazins “Who is Who-Legal” wiederum als einziger Schweizer Patentanwalt gelistet. Die Aufnahme basiert auf Empfehlung in- und ausländischer Rechtsanwälte, welche in Patentsachen, insbesondere in den Bereichen Pharma und Biotech prozessieren. Rentsch Partner ist mit drei Anwälten (Christian Hilti, Alfred Köpf und Gregor Wild) in der 2017er Ausgabe des “Who is Who-Legal” für die Schweiz vertreten.

Brexit und seine Auswirkungen für bestehende Unionsmarken

Die Unionsmarke gehört zweifelsfrei zu den Erfolgen des Markensystems der EU. Dies beruht vor allem darauf, dass mittels einer Anmeldung bzw. Eintragung einer Unionsmarke beim Amt der Europäischen Union für Geistiges Eigentum (EUIPO) in kurzer Zeit zu geringen Kosten dem Inhaber ein ausschliessliches (Schutz-)Recht, das sich auf alle EU-Mitgliedstaaten erstreckt, gewährt wird.
Die (markenrechtlichen) Konsequenzen bei einem allfälligen Austritt eines Mitgliedstaates aus der EU sind jedoch gesetzlich nicht geregelt. Weder sieht die EU-Verordnung 2015/2424 (Unionsmarkenverordnung) eine ausdrückliche Reglung für das Schicksal von Schutzrechten bei einem allfälligen Austritt eines Mitgliedstaates aus der EU vor, noch findet sie Anwendung auf Nicht-Mitgliedstaaten.

Geistiges Eigentum - Die Rechtslage im Arbeitsverhältnis

Immaterielle Güter wie Erfindungen, Marken und Designs sind wesentliche Wettbewerbsfaktoren und beträchtliche Vermögenswerte. Der Schutz des geistigen Eigentums ist daher zwingend, stellt jedoch eine komplexe Materie dar. Mit der Serie «Intellectual Property (IP)» fokussiert das «KMU-Magazin» Grundlagen und praxisnahe Fragestellungen zum Thema. Die Beiträge werden von Rechtsanwälten und Patentanwälten von Rentsch Partner verfasst. Im achten Beitrag (Artikel KMU-Magazin Nr. 10, 2016) erörtern die Rechtsanwältin Simone Brauchbar Birkhäuser und die Patentanwältin Birgit Matl die Rechtlage zur Inhaberschaft von Erfindungen, Designs und Urheberrechten, welche im Rahmen von privatrechtlichen Arbeitsverhältnissen geschaffen wurden.

Schutz von Know-how und Geschäftsgeheimnissen

Immaterielle Güter wie Erfindungen, Marken und Designs sind wesentliche Wettbewerbsfaktoren und beträchtliche Vermögenswerte. Der Schutz des geistigen Eigentums ist daher zwingend, stellt jedoch eine komplexe Materie dar. Mit der Serie «Intellectual Property (IP)» fokussiert das «KMU-Magazin» Grundlagen und praxisnahe Fragestellungen zum Thema. Die Beiträge werden von Rechtsanwälten und Patentanwälten von Rentsch Partner verfasst. Im siebten Beitrag (Artikel KMU-Magazin Nr. 9, 2016) erörtern die Rechtsanwälte Fabio Versolatto und Matthias Städeli auf welchem Weg Know-how, Fabrikations-, Geschäfts- oder Betriebsgeheimnisse sowie nicht patentierte Erfindungen von Unternehmen, insbesondere KMU, geschützt sind. Besonderes Augenmerk wird dabei auf den hohen wirtschaftlichen Wert solcher Informationen, die Vertraulichkeit derselben und den Schutz im Betrieb gelegt.

Neuer Bundesgerichtsentscheid zum Lauterkeitsstrafrecht

Unaufgefordert versandte Formulare zur Korrektur angeblich bereits bestehender Einträge in „Brachenbüchern“


Der Beschwerdeführer schloss als Geschäftsführer der in Deutschland ansässigen B._GmbH & Co. KG im April 2012 einen Dienstleistungsvertrag mit der rumänischen A._SRL ab. Die A._SRL stellte zwischen Mai und November 2012 zahlreichen Geschädigten in der Schweiz unaufgefordert per Fax Formulare zur Korrektur angeblich bereits bestehender Einträge in sog. „Brachenbüchern“ zu, wobei bei Korrektur des Eintrags und Rücksendung des Formulars die anfallenden Kosten nicht unmittelbar erkennbar waren. Die B._GmbH & Co. KG war um die Rechnungsstellung, das Mahnwesen und Kulanzvorschläge besorgt. 2014 wurde der Beschwerdeführer mittels Strafbefehl aufgrund des gemeinschaftlichen Vorgehens mit der A._SRL des Vergehens gegen das UWG für schuldig erklärt. Gegen den Strafbefehl erhob der Beschwerdeführer Einsprache beim Bezirksgericht Kreuzlingen. Die Berufung wies das Obergericht des Kantons Thurgau ab.

Geistiges Eigentum – Der Designschutz

Immaterielle Güter wie Erfindungen, Marken und Designs sind wesentliche Wettbewerbsfaktoren und beträchtliche Vermögenswerte. Der Schutz des geistigen Eigentums ist daher zwingend, stellt jedoch eine komplexe Materie dar. Mit der Serie «Intellectual Property (IP)» fokussiert das «KMU-Magazin» Grundlagen und praxisnahe Fragestellungen zum Thema. Die Beiträge werden von Rechtsanwälten und Patentanwälten von Rentsch Partner verfasst. Im fünften Beitrag (Artikel KMU-Magazin Nr. 6, 2016) stellen die Patentanwälte Dr. Alfred Köpf und Alexander Grosse-Kracht den Schutz von Designs vor. Besonderes Gewicht wird auf die Kombination von eingetragenen Designs mit und deren ergänzende Schutzfunktion zu Marken und Patenten gelegt.

Geistiges Eigentum – Die Marke als schützbares Kommunikationsmittel

Immaterielle Güter wie Erfindungen, Marken und Designs sind wesentliche Wettbewerbsfaktoren und beträchtliche Vermögenswerte. Der Schutz des geistigen Eigentums ist daher zwingend, stellt jedoch eine komplexe Materie dar. Mit der Serie «Intellectual Property (IP)» fokussiert das «KMU-Magazin» Grundlagen und praxisnahe Fragestellungen zum Thema. Die Beiträge werden von Rechtsanwälten und Patentanwälten von Rentsch Partner verfasst. Im vierten Beitrag ( Artikel KMU-Magazin Nr. 5, 2016) beleuchten die Rechtsanwälte Dr. Gregor Wild und Maria Iskic wie der kommerzielle Kommunikationskanal für den Transport des Goodwills eines KMU durch Markeneintragungen geschützt werden kann und welche speziellen Aspekte dabei zu beachten sind.

Geistiges Eigentum – der Schutz von Erfindungen

Immaterielle Güter wie Erfindungen, Marken und Designs sind wesentliche Wettbewerbsfaktoren und beträchtliche Vermögenswerte. Der Schutz des geistigen Eigentums ist daher zwingend, stellt jedoch eine komplexe Materie dar. Mit der Serie «Intellectual Property (IP)» fokussiert das «KMU-Magazin» Grundlagen und praxisnahe Fragestellungen zum Thema. Die Beiträge werden von Rechtsanwälten und Patentanwälten von Rentsch Partner verfasst. Im dritten Beitrag (siehe Artikel KMU-Magazin 4, 2016) beleuchten die Patentanwälte Dr. Axel Remde und Louis Lagler wie Erfindungen durch Patente geschützt werden können und welche Chancen und Risiken damit verbunden sind.

Geistiges Eigentum – die Compliance-Aspekte

Immaterielle Güter wie Erfindungen, Marken und Designs sind wesentliche Wettbewerbsfaktoren und beträchtliche Vermögenswerte. Der Schutz des geistigen Eigentums ist daher zwingend, stellt jedoch eine komplexe Materie dar. Mit der Serie «Intellectual Property (IP)» fokussiert das «KMU-Magazin» Grundlagen und praxisnahe Fragestellungen zum Thema. Die Beiträge werden von Rechtsanwälten und Patentanwälten von Rentsch Partner verfasst. Im zweiten Beitrag (siehe Artikel KMU-Magazin 3, 2016) beleuchten Rechtsanwalt Dr. Demian Stauber und Europäischer Patentanwalt Dr. Andreas Wirth wo und wie Immaterialgüter für Unternehmen, besonders KMU, eine Chance, aber auch eine Gefahr darstellen können.

Geistiges Eigentum – Aschenputtel unter den Vermögenswerten

Immaterielle Güter wie Erfindungen, Marken und Designs sind wesentliche Wettbewerbsfaktoren und beträchtliche Vermögenswerte. Der Schutz des geistigen Eigentums ist daher zwingend, stellt jedoch eine komplexe Materie dar. Mit der Serie «Intellectual Property (IP)» fokussiert das «KMU-Magazin» Grundlagen und praxisnahe Fragestellungen zum Thema. Die Beiträge werden von Rechtsanwälten und Patentanwälten von Rentsch Partner verfasst. Im ersten Beitrag (siehe Artikel KMU-Magazin 1/2, 2016) werden die Grundbegriffe des Immaterialgüterrechts von Patentanwalt Louis Lagler und Rechtsanwältin Dr. Simone Brauchbar Birkhäuser erörtert.

 

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